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Welcome to www.YuMp3.eu
Herzlich Willkommen auf www.YuMp3.eu.
Auf unserer Seite findet Ihr ein sehr reiches Sortiment an Ex-Jugoslawischer Musik vor. Egal ob aus Serbien, Bosnien, Kroatien, Montenegro oder Mazedonien bei uns gibt es für jeden was.
Mit zurzeit über 40.000 Songs ONLINE können wir mit Recht behaupten das größte Musikpromotion Netzwerk für den Balkan in deutschsprachigen Raum zu sein.
Falls ihr euch auch mit Musik beschäftigt und eure Songs bei uns promoten wollt scheut nicht sondern kontaktiert uns am besten gleich. Wir freuen uns auf eure Songs und eure Teilnahme an unserem Projekt.
Wir bieten KEINE urheberrechtlich geschützte Musik an!
Das Runterladen ist für euch selbstverständlich völlig kostenlos.
Viel Spass auf unserer Seite wünscht euch das gesamte YuMp3.eu Team! |
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US-Studie:
Signifikanter Anstieg der Straßenverkehrsopfer durch musikalische Ablenkung
Kopfhörer können tödlich sein: Insbesondere Modelle, die
Umgebungsgeräusche weitgehend ausblenden und zunehmend natürlich auch im
Straßenverkehr getragen werden. Wichtige Signale wie etwa Automotoren oder Hupen
werden dabei kaum mehr wahrgenommen. Forscher der University of Maryland bringen
das mit einem Anstieg der Zahl der Fußgänger, die mit Kopfhörer gestorben sind,
in Verbindung. Deren Zahl ist in den vergangenen Jahren zumindest in den USA
deutlich gestiegen, behaupten sie im Fachblatt "Injury Prevention".
Die US-Forscher um Richard Lichenstein sammelten Unfallberichte der
vergangenen sieben Jahre aus verschiedenen Quellen, unter anderem aus dem
nationalen System zur Verletzungsüberwachung NEISS, der
US-Konsumentenschutzbehörde CPSC und von Google News. Aussortiert wurden jene
116 Fälle, bei denen Fußgänger von Autos oder Zügen erfasst wurden und dabei
nachweislich von einem Kopfhörer Gebrauch machten. 81 davon starben dabei -
wobei es in den Jahren 2004/05 bloß 16, in den Jahren 2010/11 jedoch bereits 47
Fälle gab. Jeweils zwei Drittel der Opfer waren Männer und unter 30 Jahre alt.
Die US-Autoren bezeichnen das Kopfhörertragen im Straßenverkehr als
"beabsichtigte Blindheit". Denn es lenke gleich auf zweifache Weise von den
Gefahrenquellen des Verkehrs ab: Einerseits durch die verlagerte Konzentration
auf die mp3-Musik, mit der die Fähigkeit des Gehirns sinkt, auf andere Reize zu
reagieren. Andererseits dämmen sowohl die Musik als auch der Kopfhörer die
manchmal überlebenswichtige Hup- und Warnsignale.
USA nicht alleine
"Das Thema wird auch hierzulande immer mehr als Problem erkannt", betont Klaus
Robatsch, Bereichsleiter für Prävention beim Kuratorium für Verkehrssicherheit.
Obwohl sich auch frühere Generationen im öffentlichen Raum durch Kopfhörer
abschotteten, sei derzeit eine Zuspitzung zu beobachten. "Beim Straßenqueren
oder bei Eisenbahnkreuzungen ist die Gefahr dadurch groß, doch auch für künftige
Entwicklungen wie etwa die geräuscharmen Elektroautos gibt es noch keine
Lösung", so der Experte.
Die Vorgangsweise der US-Forscher ist noch zu ungenau, um daraus bereits
eindeutig einen Trend zu beweisen, gibt Robatsch zu bedenken. Mehr Klarheit soll
eine bis Juni 2012 laufende Studie bringen, bei der in Spitälern
Verletzungsmuster und Gründe von 15.000 Unfällen erhoben werden, während man
gleichzeitig das genaue Verhalten mit Kopfhörern im Straßenverkehr untersucht.
Prävention statt Verbote
"Zeigt die laufende Studie deutliche Ergebnisse, so müssen auch Maßnahmen
überlegt werden. Statt mit Verboten sollte man stets mit Prävention und
Aufklärungsarbeit beginnen. Vielleicht lassen sich auch die Hersteller der
Audiogeräte einbinden", erklärt Robatsch.
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Geschrieben von Mafija auf Wednesday, 18.January. @ 12:21:00 CET (3 mal gelesen)(Kommentare? | Punkte: 0) |
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Englische
Ausgabe einen Tag lang offline - aus Protest gegen Online-Piraterie-Gesetz
Das Flaggschiff der Wikipedia bleibt am Mittwoch für einen Tag
abgeschaltet: Die englischsprachige Ausgabe der Online-Enzyklopädie zeigt dann
nur eine Protestnote gegen zwei Gesetzesinitiativen in den USA, die mit
Netzsperren gegen die Anbieter von Raubkopien im Internet vorgehen will. "Bei
einer Verabschiedung hätten beide Gesetze verheerende Folgen für das freie und
offene Web", erklärte die Wikimedia Foundation, die das freie Wissensprojekt
betreibt.
Der Entscheidung ging eine breite Meinungsbildung voraus, an der mehr als
1800 Autoren von Wikipedia-Artikeln mitwirkten. Dies sei die bisher höchste
Beteiligung bei einer Wikipedia-Diskussion, was die große Besorgnis angesichts
der geplanten Gesetze zum Ausdruck bringe, erklärt Wikimedia.
Appell an Schüler und Studenten
Die Abschaltung des Angebots begann am Mittwoch um 6.00 Uhr (MEZ) und dauert 24
Stunden. Wikipedia-Gründer Jimmy Wales schrieb im Kurzmitteilungsdienst Twitter,
Schüler und Studenten sollten ihre Hausaufgaben früh erledigen, weil "Wikipedia
am Mittwoch gegen ein schlechtes Gesetz protestiert". Die deutschsprachige
Wikipedia wird weiter zugänglich sein, aber voraussichtlich einen Protestbanner
in Solidarität mit der Aktion in den USA anzeigen.
Auch zahlreiche andere Internet-Angebote protestieren am Mittwoch mit
Abschaltungen oder Bannern gegen die Gesetzesinitiativen mit den Bezeichnungen
SOPA (im Repräsentantenhaus) und PIPA (im Senat), die eine schärfere Verfolgung
von Urheberrechtsverletzungen zum Ziel haben. Twitter-Vorstandschef Dick
Costello lieferte sich eine Kontroverse mit Wales und anderen, in der er eine
Abschaltung zunächst als "dumm" bezeichnete, dies später aber relativierte.
Twitter sei auch gegen SOPA, halte die Abschaltung des globalen
Internet-Dienstes aber nicht für sinnvoll.
Kritiker: Gesetz gleicht Zensur
Der Gesetzentwurf für SOPA (Stop Online Piracy Act) wurde am 26. Oktober 2011
vom republikanischen Abgeordneten Lamar Smith aus Texas vorgelegt. Zurzeit berät
der Justizausschuss der Parlamentskammer über SOPA. Der Senat, die zweite
Kongresskammer, stimmt am 24. Jänner zunächst über Verfahrensfragen bei der
Behandlung eines ähnlichen Gesetzesvorhabens ab: PIPA (Protect IP Act) soll
ebenfalls Maßnahmen gegen Web-Anbieter im Ausland ermöglichen, die das geistige
Eigentum (intellectual property, IP) verletzen. Eingebracht wurde PIPA vom
demokratischen Senator Patrick Leahy in Vermont.
Besonders umstritten ist eine Bestimmung bei SOPA, die von Internet-Providern
verlangt, nach einer gerichtlichen Anordnung den Zugang zu ausländischen
Webseiten zu sperren, die Raubkopien anbieten. Dies wird von den Gegnern als
Zensur und unzulässiger Eingriff in die technische Infrastruktur des Netzes
abgelehnt. Unter dem Eindruck der heftigen Kritik signalisierte Smith zuletzt
Kompromissbereitschaft in dieser Frage.
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Geschrieben von Mafija auf Wednesday, 18.January. @ 12:10:50 CET (4 mal gelesen)(Kommentare? | Punkte: 0) |
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| Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr |
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Wir
wünschen allen Besuchern frohe und gesegnete Weihnachten sowie einen guten
Rutsch ins neue Jahr.
Vielen herzlichen Dank an all´
unsere Besucher die uns seit Jahren treu sind und unsere Seite regelmäßig
besuchen.
Herzlichen Dank auch an all´ die
Interpreten sowie Musikproduzenten die uns ihre Werke zukommen haben lassen.
Unser Team freut sich schon aufs
kommende Jahr das Dank Eurer Hilfe mit Sicherheit noch erfolgreicher für beide
Seiten werden wird.
Euer YuMp3.eu Team -
www.yump3.eu
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Geschrieben von Mafija auf Saturday, 24.December. @ 02:29:55 CET (40 mal gelesen)(Kommentare? | Punkte: 0) |
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| Al Jazeera Balkans startet am 11.11.11 um 18 h |
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Der
arabische Fernsehsender startet sein Programm für den Westbalkan. Täglich werden
sechs Stunden Nachrichten gesendet. Der Sitz der TV-Station ist in Sarajevo.
Die Vorbereitungen haben mehrere Monate beansprucht, am kommenden Freitag ist
es dann soweit: Der arabische Fernsehsender Al-Jazeera startet sein Programm für
den Westbalkan. Jeden Tag werden sechs Stunden Nachrichten aus der Region
gesendet. Der Sitz der TV-Station wird in Sarajevo sein. Zusätzlich wird in
Studios in Belgrad, Zagreb und Skopje in BHS-Sprachen (BHS steht für
Bosniakisch, Kroatisch und Serbisch) produziert. Zwischen den Nachrichtenblöcken
werden Programme des Muttersenders Al Jazeera International gezeigt.
Für das Programm wird der kroatische TV-Journalist Goran Milic verantwortlich
sein. Der 65-Jährige wurde bereits Anfang des Jahres bestellt. Damit knüpft der
Kroate an frühere Tage an, war er doch im Jahr 1990 Chefredakteur des damaligen
jugoslawischen TV-Senders Yutel, dessen Sitz sich ebenfalls in Sarajevo befand.
Der Sender wurde zu Kriegsbeginn im Jahr 1991 eingestellt.
Das durchwegs junge Journalisten-Team aus dem BHS-Raum bereitete sich in den
vergangenen Monaten intensiv auf den Senderstart vor. Die Mehrheit der
Redakteure hat bereits bei anderen TV-Stationen aus der Region wie B-92
(Serbien), TV Nova (Kroatien) und BHT (Bosnien) gesammelt.
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Geschrieben von Mafija auf Thursday, 10.November. @ 01:25:35 CET (81 mal gelesen)(Kommentare? | Punkte: 0) |
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Seit
1. November, gilt in Österreich die "situative Winterausrüstungspflicht" für Pkw
und Lkw bis 3,5 Tonnen. Autofahrer müssen nun bei Schnee, Matsch oder Eis mit
Winterreifen unterwegs sein oder alternativ auf mindestens zwei Antriebsrädern
Schneeketten montieren. Erlaubt ist das allerdings nur dann, wenn die Straße
(fast) durchgängig mit Schnee oder Eis bedeckt ist.
Verstöße werden mit einer Strafe von 35 Euro geahndet. Werden andere
Verkehrsteilnehmer gefährdet, drohen Bußgelder in der Höhe bis zu 5.000 Euro.
Widersetzt sich ein Lenker der Vorschrift und verursacht einen Schaden,
übernimmt die Haftpflichtversicherung im Regelfall trotzdem den Schaden. Die
Kaskoversicherung könnte jedoch dem Lenker des sommerbereiften Fahrzeugs wegen
"grober Fahrlässigkeit" die Zahlung verweigern, berichtete die Allianz
Versicherung.
Als Winterreifen werden gesetzlich Modelle anerkannt, die mit den Bezeichnungen
"Matsch und Schnee" (M+S, M.S. oder M&S) gekennzeichnet sind und mindestens vier
Millimeter, bei Diagonalreifen fünf Millimeter Profiltiefe aufweisen. Für Lkw
über 3,5 Tonnen und Omnibusse gilt eine Winterreifenpflicht unabhängig davon, ob
auf der Fahrbahn Schnee liegt oder nicht. Die Winterreifenpflicht gilt bis 15.
April des Folgejahres.
Vorschriften im Ausland
Wer eine Fahrt ins benachbarte Ausland plant, sollte sich über die dortigen
Vorschriften informieren. "In einigen Ländern wie Italien und Ungarn gibt es von
Österreich abweichende Bestimmungen", informierte ÖAMTC-Reiseexpertin Cornelia
Schwarz.
Für Deutschland, die Slowakei und die Tschechische Republik gilt in den
Wintermonaten wie in Österreich "eine situative Winterreifenpflicht. Die
Bereifung muss also den Witterungsverhältnissen angepasst sein", erklärte die
ÖAMTC-Expertin. In Deutschland muss außerdem Frostschutz im Scheibenwaschmittel
enthalten sein. Die Verwendung von Schneeketten ist in der Slowakei nur erlaubt,
wenn die Straße schnee- und eisbedeckt ist. Spikes sind in allen drei Ländern
verboten, mit einer Ausnahme: die Strecke über das Kleine Deutsche Eck zwischen
Bad Reichenhall und Lofer.
In der Schweiz gibt es keine generelle Winterreifenpflicht. Sollte man bei
winterlichen Fahrverhältnissen auf Sommerreifen unterwegs sein und einen Unfall
haben, werden höhere Strafen ausgesprochen. Auch wenn man wegen falscher
Bereifung den Verkehr behindert, drohen Sanktionen. Von 1. November bis 30.
April sind Spikes erlaubt, allerdings nicht auf Autobahnen oder Autostraßen mit
Ausnahme des San Bernardino- und St. Gotthard-Tunnels.
Unterschiedliche Bestimmungen
In Slowenien sind Winterreifen von 15. November bis 15. März Pflicht, bei
winterlichen Straßenbedingungen auch außerhalb dieses Zeitraums. Es können aber
auch Sommerreifen mit Schneeketten verwendet werden. "Für beide Varianten gilt
eine Mindestprofiltiefe von drei Millimetern", so die ÖAMTC-Touristikerin.
Spikes sind nicht erlaubt.
In Italien und Ungarn besteht keine generelle Winterreifenpflicht. Kurzfristig
ist es jedoch möglich, dass Winterreifen durch entsprechende Beschilderung
vorgeschrieben werden. Schneeketten sind in beiden Ländern erlaubt, in Italien
dürfen von 15. November bis 15. März auch Spikereifen aufgezogen werden.
Vorsichtig sein sollte man bei Mietwagenbuchungen für winterliche Gebiete.
"Nicht alle Firmen rüsten ihre Fahrzeuge auf Winterreifen um. Es empfiehlt sich
daher, sich schon beim Reservieren die Ausrüstung des Fahrzeuges mit
Winterreifen bestätigen zu lassen", rät Schwarz.
Quelle: www.news.at
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Geschrieben von Mafija auf Wednesday, 02.November. @ 23:34:57 CET (110 mal gelesen)(Kommentare? | Punkte: 0) |
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| TDK will 11.000 Stellen abbauen |
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Der
japanische Elektronikkonzern TDK will weltweit 11.000 Arbeitsplätze abbauen, 12
Prozent seiner Belegschaft. Außerdem plant das japanische Unternehmen
unprofitable Geschäftsbereiche wie die OED-Sparte zu verkaufen und Festkosten
einzusparen, geht aus einer Mitteilung (PDF-Datei) hervor.
Im vergangenen Quartal ging der Umsatz des Konzerns, der unter anderem
elektronische Komponenten und Speichermedien herstellt, um 4,5 Prozent gegenüber
dem Vorjahr auf 210,4 Milliarden Yen (1,9 Milliarden Euro) zurück. Der operative
Gewinn schrumpfte um 52 Prozent auf 8,1 Milliarden Yen, der Nettogewinn um 63
Prozent auf 4,3 Milliarden Yen.
Für das laufende Geschäftsjahr, das mit dem März endet, senkte TDK seine
Umsatzprognose – unter anderem wegen der geringeren Nachfrage nach Fernsehern,
Computern und -Zubehör sowie wegen Produktionsproblemen durch die
Flutkatastrophe in Thailand. Statt der zuletzt im Juli veranschlagten 890
Milliarden Yen sollen voraussichtlich 820 Milliarden Yen zusammenkommen. Der
Nettogewinn werde sich voraussichtlich nicht auf 50 Milliarden, sondern auf 20
Milliarden Yen summieren.
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Geschrieben von Mafija auf Wednesday, 02.November. @ 23:25:36 CET (145 mal gelesen)(Kommentare? | Punkte: 0) |
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| Forscher ''stehlen'' Facebook-Daten |
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"Socialbots"
täuschen Sicherheits-System durch Imitation echter Menschen. 250 Gigabyte Daten
gesammelt.
Kanadische Forscher beweisen in einem Experiment, dass es möglich ist, mit
einer automatisierten Methode echte Menschen zu simulieren und auf diesem Weg an
Daten von Facebook-Nutzern im Umfang von 250 Gigabyte zu kommen. Wie TechCrunch
berichtet, hat ein Team der University of British Columbia Vancouver so genannte
"Socialbots" entworfen. Durch Aufsammeln von zufälligen
Hintergrund-Informationen und den Einsatz von relativ attraktiven Profilbildern
gelang es den Programmen, 102 Facebook-Profile anzulegen und auf Freunde-Jagd zu
gehen. Nur 20 davon erschienen für Facebook verdächtig. Dem Social Network wird
damit eine gewisse Schwäche beim Unterscheiden zwischen echten und gefälschten
Menschen vorgehalten.
Die "Socialbot"-Studie wurde acht Wochen lang durchgeführt. Neben technischen
ergaben sich auch einige interessante soziale Erkenntnisse. Die Erfolgrate beim
Versenden von Freundschafts-Einladungen betrug zu Beginn etwa 20 Prozent. In der
darauf folgenden Runde wurden Freunde von erfolgreich hinzugefügten Freunden
eingeladen. Dabei lag die Erfolgsquote bei 80 Prozent. Die 20 von Facebook
entdeckten "Fake"-Persönlichkeiten waren allesamt weiblich.
Durch die zeitliche Limitierung von Postings wurde verhindert, dass die Bots
durch Captchas von Facebook aufgehalten wurden. Die von den Forschern
gesammelten User-Daten wurden anonymisiert und nach Abschluss der Studie
gelöscht. Laut der University of British Columbia Vancouver überwachte eine
Ethik-Kommission das gesamte Experiment.
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Geschrieben von Mafija auf Wednesday, 02.November. @ 23:12:28 CET (106 mal gelesen)(Kommentare? | Punkte: 0) |
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| Neues Winehouse-Album kommt im Dezember |
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Nur
wenige Monate nach ihrem tragischen Tod und pünktlich zum Weihnachtsgeschäft
erscheint am 2. Dezember ein neues Album von Amy Winehouse. Wie deren
Plattenfirma Island Records auf der Website der im Juli verstorbenen Sängerin
bekannt gab, werden auf dem mit "Lioness: Hidden Treasures" betitelten Album
zwölf bisher unveröffentlichte Lieder zu finden sein.
Zusammengestellt wurde die Platte von ihren langen musikalischen Weggefährten
Salaam Remi und Mark Ronson in enger Zusammenarbeit mit der Familie der Sängerin
sowie ihrem Management und der Plattenfirma. "Hätte die Familie das Gefühl
gehabt, dass das Album nicht den Standards ihrer ersten beiden Alben, 'Frank'
und 'Back to Black', entsprechen, hätten wir niemals zugestimmt", wird der Vater
der Sängerin, Mitch Winehouse, von der britischen Zeitung "The Sun" zitiert.
"Aber als wir uns alle zusammengesetzt und das Album gehört haben, habe ich zum
ersten Mal die ganze Breite ihres Talents zu schätzen gewusst."
Viele Coverversionen
Einzelne der Songs haben einen durchaus emotionalen Hintergrund. So sang sie das
Cover des Leon-Russell-Klassikers "A Song For You" mit einer Gitarre alleine in
ihrem Haus in Camden unter Tränen ein, "als sie gerade ihre Dämonen bekämpfte",
so die Beschreibung der Plattenfirma. Andere Cover reichen von ihrer letzten
Aufnahme, "Body & Soul" mit Tony Bennett (Bericht in der Infobox), bis zu "The
Girl from Ipanema" aus dem Jahr 2002. Mit "Like Smoke" ist eine Kollaboration
mit Rapper Nas zu hören. "Wake Up Alone" und "Between The Cheats" sind bisher
ungehörte Kompositionen.
"Amy hinterlässt eine Ansammlung von Arbeiten, die eine noch ungeborene
Generation beeinflussen wird", ist sich Remi, der sich gemeinsam mit Ronson
durch Tausende Stunden Aufnahmen der Sängerin gewühlt hat, sicher. "Ich fühle
mich gesegnet, Teil dieses Prozesses zu sein, sie als Person gekannt zu haben
und ihr musikalisches Erbe mit diesem Album weiterführen kann."
Amy Winehouse wurde am 23. Juli tot in ihrer Wohnung im Londoner Stadtteil
Camden aufgefunden. Erst vergangene Woche ergab eine gerichtliche Untersuchung,
dass die Sängerin an einer Alkoholvergiftung gestorben war.
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Geschrieben von Mafija auf Wednesday, 02.November. @ 23:00:37 CET (94 mal gelesen)(Kommentare? | Punkte: 0) |
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| Apple-Ikone Steve Jobs ist tot |
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Der Mitbegründer des US-Konzerns verstarb im Alter von 56 Jahren an Krebs.
Die Welt habe einen "Visionär" verloren, erklärte Präsident Obama.
Apple hat einen Visionär und ein kreatives Genie, die Welt einen
außergewöhnlichen Menschen verloren. All jene, die die Chance hatten, ihn
persönlich zu kennen und mit ihm zu arbeiten, haben einen guten Freund und
inspirierenden Mentor verloren. Steve Jobs hinterlässt eine Firma, die nur er
hatte aufbauen können, und sein Geist wird immer der Grundstein von Apple sein."
Mit diesen Worten hat der US-Hightech-Riese Apple auf seiner Webseite die
Weltöffentlichkeit über das Ableben seines Gründers und Langzeit-CEOs
informiert. Aus der Familie von Jobs heißt es, dass er friedlich von ihnen
gegangen sei. Erst Ende August war der im Alter von 56 Jahren Verstorbene aus
gesundheitlichen Gründen als Apple-Chef zurückgetreten und hatte damit einer der
außergewöhnlichsten Karriere der Hightech-Welt ein Ende gesetzt. Seit 2011 ist
Apple (gegründet 1976) die nach Börsenwert wertvollste IT-Firma der Welt.
Gab es noch Anfang der Woche Gerüchte, dass Jobs möglicherweise im Rahmen der
iPhone-4S-Präsentation am Dienstag kurz auf die Bühne kommt, dürfte er -
offizielle Bestätigungen gibt es dafür noch nicht - seiner langjährigen
Krebserkrankung erlegen sein. Jobs musste sich 2004 einen Tumor an der
Bauchspeicheldrüse entfernen lassen und unterzog sich 2009 einer
Lebertransplantation. Das nahe Ende wohl vorausahnend, veranlasste er 2011, dass
US-Autor Walter Isaacson eine offizielle Biografie unter dem Titel "iSteve: The
Book of Jobs" verfasst und im Frühjahr 2012 veröffentlichen wird. Und mit dem
Baustart einer neuen ringförmigen Apple-Zentrale in Cupertino, Kalifornien, die
größer ist als das Pentagon, setzte er sich sein eigenes Denkmal.
Reaktionen
Die Welt habe einen "Visionär" verloren, erklärte US-Präsident Barack Obama.
"Ich bin tief betrübt über die Nachricht von Steve Jobs' Tod", so
Microsoft-Gründer Bill Gates in einem offiziellen Statement. "Steve und ich
haben uns das erste Mal vor fast 30 Jahren getroffen und waren mehr als unser
halbes Leben lang Kollegen, Rivalen und Freunde."
Google-Mitbegründer Sergei Brin sagte kurz nach der Todes-Nachricht: "Von den
frühesten Tagen von Google an brauchten wir nicht weiter als nach Cupertino
schauen, wenn wir Inspiration für Visionen und Führungskraft suchten. Steve,
dein Streben nach Perfektion fühlt jeder, der einmal ein Apple-Produkt
angegriffen hat." Facebook-Chef Mark Zuckerberg schrieb auf seiner offiziellen
Facebook-Seite: "Steve, ich danke dir, dass du ein Freund und Mentor warst.
Danke, dass du gezeigt hast, dass das, was du aufgebaut hast, die Welt verändern
kann. Ich werde dich vermissen."
Die Chefin von Hewlett-Packard, Meg Whitman, meinte, Steve Jobs sei ein
Unternehmer und Geschäftsmann mit Kultsymbolcharakter gewesen, dessen Einfluss
auf die Technologie über das Silicon Valley zu spüren war. Er werde wegen
Innovationen, die er auf den Markt gebracht und Inspiration, die er der Welt
gebracht habe, in Erinnerung bleiben. Der New Yorker Bürgermeister Michael
Bloomberg meinte: Heute Abend habe Amerika ein Genie verloren, an das man sich
erinnere wie an Edison und Einstein und dessen Ideen die Welt für Generationen
prägen würden
Jugend und Gründerjahre
Keine zehn Kilometer entfernt vom künftigen Apple-Hauptquartier in Cupertino,
dass Steve Jobs in Auftrag gegeben hat, beginnt auch die Apple-Story. Als
Adoptivsohn von Paul und Clara Jobs wuchs Steven Paul Jobs (geboren 1955) in Los
Altos, mitten im heutigen Silicon Valley in Kalifornien südlich von San
Francisco auf. Die Ansiedlung der Raketenforschungsabteilung des Luft- und
Raumfahrtsunternehmens Lockheed (heute Lockheed Martin) zog Ingenieure aus dem
ganzen Land an, und junge Talente wie Jobs beginnen sich für Elektronik zu
interessieren. Doch bevor der Außenseiter völlig der Technik verfiel, begann er
sich in seiner Zeit am Reed College in Oregon für Buddhismus zu interessieren.
Völlig abgebrannt schlug sich Jobs mit Gratismahlzeiten im hiesigen
Hare-Krishna-Tempel durch, experimentierte mit Drogen (Haschisch, LSD) und
machte eine Apfel-Diät, die ihn später zum Firmennamen inspirieren soll. Ein
Trip nach Indien an den Fuß des Himalayas raubte ihm aber die Illusionen über
östliche Kulturen, die er sich zu Hause zusammengereimt hat. "Vielleicht hat
Thomas Edison doch mehr zur Verbesserung der Welt beigetragen als Karl Marx",
meinte er damals.
Zurück in Kalifornien jobbte Jobs für die legendäre Game-Firma Atari (PONG,
Asteroids) und lernt seinen langjährigen Partner Steve Wozniak kennen. "Er war
die erste Person, die ich kennenlernte, die mehr über Elektronik wusste als
ich." Die beiden Technik-Liebhaber verstanden sich sofort und hackten mit einem
selbtgebastelten Gerät - die "Blue Box" - die Telefonbetreiber. Mit einem Trick
telefonierten sie kostenlos auf der ganzen Welt und verlangten im Vatikan gar
den Papst an den Hörer, indem sie sich als Henry Kissinger ausgaben. 1976
stellten Jobs und Wozniak im "Homebrew Computer Club" (legendärer Treffpunkt für
Computer-Bastler) ihren ersten selbst entworfenen Computer vor, den Apple I.
Nachdem sie im gleichen Jahr die Firma Apple gründeten - fast hätte sie
"Executek" oder "Matrix Electronics" geheißen -, fuhren sie ihren ersten
kommerziellen Erfolg mit dem Apple II ein: Das Gerät wurde zum erfolgreichsten
Konsumenten-Rechner seiner Zeit. Während Wozniak die Technik über hatte,
kümmerte sich Jobs um das Design. Die Entscheidung, den Apple II in beiges
Plastik mit weichen Kanten zu hüllen, war richtungsweisend. Viele Jahre
orientierten sich andere Hersteller wie IBM an dem Look, der die
Computer-Ästhetik der 1980er prägte. Das nebenstehende Video zeigt Steve Jobs
vor seinem ersten Fernsehauftritt im Jahr 1978.
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Geschrieben von Mafija auf Thursday, 06.October. @ 07:58:52 CEST (92 mal gelesen)(Kommentare? | Punkte: 0) |
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| Novak Djokovic die Nummer 1 im Tennis gewinnt US Open! |
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Im
dritten Anlauf hat er es geschafft: Novak Djokovic hat die US Open im Tennis
gewonnen. Der Serbe setzte sich im Finale gegen Titelverteidiger Rafael Nadal
durch und bewies dabei, warum er die Nummer eins der Welt ist.
Novak Djokovic sank erschöpft und glücklich zu Boden, mehr als 20.000 Fans
sprangen auf: Der Serbe hat auch New York erobert. Mit einem knallharten
Vorhandschlag in die rechte Platzecke beendete die Nummer eins der Tenniswelt
nach 4:10 Stunden im Arthur-Ashe-Stadium ein grandioses US-Open-Endspiel gegen
den spanischen Titelverteidiger Rafael Nadal - und somit zugleich seinen
Finalfluch von Flushing Meadows. Im dritten Endspiel-Anlauf hat Djokovic es dann
doch geschafft.
Erfolgreiche Revanche
Er revanchierte sich mit 6:2, 6:4, 6:7 (3:7) und 6:1 bei Nadal für die
Finalniederlage von 2010 und gewann seinen dritten Grand-Slam-Titel des Jahres.
"Ich fühle mich körperlich und mental ausgelaugt, doch das ist normal nach einem
so langen Jahr und so vielen Matches. Aber ich habe diese Trophäe hier und dafür
habe ich gekämpft", sagte Djokovic nach seinem 64. Sieg im 66. Spiel des Jahres.
"Er spielt auf einem sehr, sehr hohen Niveau, hat ein fantastisches Jahr",
meinte Nadal.
In der serbischen Heimat des Nationalhelden behauptete die Zeitung Blic
stolz: "Er ist unbesiegbar!" Auch Novosti feierte den "König von New York" und
bekannte angesichts der furiosen Jahresbilanz von Djokovic: "Das alles scheint
so unwirklich". Die Los Angeles Times sprach von einem US-Open-Titel mit
heroischem Ausmaß."
French Open fehlen noch in der Sammlung
Djokovic ist der sechste Tennis-Profi, der innerhalb eines Jahres bei drei der
vier wichtigsten Turniere siegreich war. Nur in Paris hatte er sich in einem
epischen Halbfinale Roger Federer geschlagen geben müssen. Zum sogenannten
"Karriere-Grand Slam" fehlt dem Serben nur noch der French Open-Titel - und den
traut er sich selbstverständlich zu. "Klar, warum nicht? Es gibt noch vieles,
was ich der Tenniswelt und mir beweisen möchte."
Insgesamt hat "Nole" in diesem Jahr bereits zehn Turniere gewonnen und dabei
mehr als sechs Millionen Euro Preisgeld eingespielt. Obwohl Nadal stark spielte
und dem Branchenprimus aus Belgrad einen erbitterten Kampf lieferte, hatte der
Weltranglisten-Zweite wie schon vor zwei Monaten in Wimbledon kaum eine Chance.
Djokovic hatte 26 Breakbälle, nahm dem Mallorquiner elfmal den Aufschlag ab.
"Unglaublich"
Vor 23 500 enthusiastischen Zuschauern schenkten sich beide Rivalen nichts.
Höhepunkt war das dritte Spiel im zweiten Satz. Es ging achtmal über Einstand
und dauerte mehr als 17 Minuten. Dann knallte Nadal einen Schmetterball ins
Netz, Djokovic gelang das Re-Break. "Wow, unglaublich, dieses Match muss man
einfach gesehen haben", brüllte selbst TV-Experte John McEnroe begeistert in
sein Mikrofon.
Bei den Frauen siegte überraschend Samantha Stosur. Für die Australierin war
es ihr erster Grand-Slam-Titel. Die 27-jährige Stosur bezwang im Finale die
favorisierte Lokalmatadorin Serena Williams (USA) in 73 Minuten klar mit 6:2,
6:3. "Ich bin einfach glücklich. Davon habe ich schon als Kind geträumt", sagte
die French-Open-Finalistin von 2010. Einen Tag zuvor hatte sie im Halbfinale die
Deutsche Angelique Kerber in drei Sätzen bezwungen.
Quelle: www.dw-world.de
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Geschrieben von Mafija auf Wednesday, 14.September. @ 21:07:07 CEST (252 mal gelesen)(Kommentare? | Punkte: 0) |
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